Häufig gestellte Fragen


Kieferorthopädie Offenbach


Ab welchem Alter sollte mein Kind zum Kieferorthopäden?
Eine erste Kontrolle ist meist ab dem 3. bis 5. Lebensjahr sinnvoll – dann sind alle Milchzähne vorhanden und Fehlstellungen oder Angewohnheiten wie Daumenlutschen lassen sich bereits erkennen. Sind im Milchgebiss keine Besonderheiten aufgefallen, ist das 8. bis 9. Lebensjahr der übliche Zeitpunkt für die erste kieferorthopädische Untersuchung.
Kann man Zähne auch als Erwachsener noch begradigen lassen?
Ja, eine Altersgrenze gibt es nicht. Entscheidend sind gesunde Zähne und ein stabiler Zahnhalteapparat, nicht das Geburtsjahr. Erwachsene entscheiden sich häufig für transparente Schienen, weil diese im Berufsalltag kaum auffallen.
Zahlt die Krankenkasse eine Zahnspange?
Bei Kindern und Jugendlichen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten, wenn eine anerkannte kieferorthopädische Indikation vorliegt. Erstgespräch und Erstuntersuchung zur Klärung der Behandlungsnotwendigkeit werden in der Regel ebenfalls übernommen. Welche Leistungen darüber hinaus privat abgerechnet werden, besprechen wir vor Behandlungsbeginn mit Ihnen.
Wie lange muss man eine Zahnspange tragen?
Eine Frühbehandlung im Milchgebiss dauert meist etwa ein bis anderthalb Jahre. Eine reguläre Behandlung im bleibenden Gebiss liegt häufig bei zwei bis drei Jahren, gefolgt von einer Stabilisierungsphase. Die genaue Dauer hängt vom Befund ab und wird im Behandlungsplan festgelegt.
Welche Zahnspangen gibt es?
Man unterscheidet herausnehmbare Spangen wie Einzelplatten oder funktionskieferorthopädische Geräte, festsitzende Apparaturen mit Brackets aus Metall oder Keramik und transparente Kunststoffschienen, die sogenannten Aligner. Welche Variante passt, entscheidet sich nach Befundaufnahme, Alter und Kieferwachstum.

Kieferorthopädie


Was macht ein Kieferorthopäde?
Ein Kieferorthopäde erkennt, behandelt und verhütet Fehlstellungen von Zähnen und Kiefern. Dabei geht es nicht nur um gerade Zähne, sondern um das Zusammenspiel von Zähnen, Kiefergelenken und Kaumuskulatur. Ziel ist ein Kausystem, das funktionell stabil ist und ästhetisch überzeugt.
Was ist der Unterschied zwischen Zahnarzt und Kieferorthopäde?
Der Fachzahnarzt für Kieferorthopädie hat nach dem Zahnmedizinstudium eine mehrjährige Weiterbildung absolviert, die sich ausschließlich mit Zahn- und Kieferfehlstellungen befasst. Ihr Hauszahnarzt bleibt für Vorsorge, Füllungen und Zahnerhaltung zuständig und überweist für die Regulierung zum Kieferorthopäden.
Brauche ich eine Überweisung zum Kieferorthopäden?
Sie können auch ohne Überweisung einen Termin vereinbaren. Liegt ein Überweisungsschein vor, bringen Sie ihn bitte mit – ebenso vorhandene Röntgenbilder oder Vorbefunde. Das erspart Doppeluntersuchungen und beschleunigt die Planung.
Wie läuft der erste Termin beim Kieferorthopäden ab?
Im Erstgespräch erheben wir den Befund, betrachten die Stellung der Zähne und die Bisslage und klären, ob überhaupt eine Behandlung nötig ist. Für die eigentliche Planung folgen Abformungen, Fotos und je nach Situation eine Röntgenaufnahme. Anschließend erklären wir Ihnen Behandlungsweg, Dauer und Kosten.
Tut eine Zahnspange weh?
Das Einsetzen selbst ist nicht schmerzhaft. In den ersten Tagen danach oder nach einer Nachstellung kann ein Druck- oder Spannungsgefühl auftreten, das üblicherweise nach wenigen Tagen nachlässt. Sagen Sie uns Bescheid, wenn etwas drückt – meist genügt eine kleine Korrektur.

Behandlungsnotwendigkeit


Woran erkenne ich, ob mein Kind eine Zahnspange braucht?
Auffällig sind zum Beispiel eng stehende oder verdrehte Zähne, ein Spalt zwischen den Zahnreihen beim Zubeißen, ein deutlich vorstehender Ober- oder Unterkiefer, dauerhafte Mundatmung oder Lispeln. Sicherheit gibt allerdings nur eine kieferorthopädische Untersuchung, denn viele Fehlstellungen sind von außen kaum sichtbar.
Ist eine Zahnspange nur eine Frage der Optik?
Nein. Fehlstellungen erzeugen Nischen, die sich schlecht reinigen lassen, und erhöhen damit das Risiko für Karies und Erkrankungen des Zahnhalteapparates. Auch Abbeißen, Kauen und die Belastung der Kiefergelenke können betroffen sein.
Können Kopfschmerzen von den Zähnen kommen?
Eine unausgeglichene Bisslage kann mit Kopfschmerzen, Kiefergelenkbeschwerden, Ohrgeräuschen oder Verspannungen im Nacken zusammenhängen. Ob das im Einzelfall die Ursache ist, lässt sich erst nach einer Funktionsuntersuchung beurteilen – wir schauen uns das gern gemeinsam an.
Was passiert, wenn eine Fehlstellung nicht behandelt wird?
Die schwer zu reinigenden Nischen bleiben bestehen und einzelne Zähne werden weiterhin ungleichmäßig belastet. Das kann Entzündungen des Zahnhalteapparates, Zahnkippungen oder Kiefergelenkbeschwerden begünstigen. Je früher eine Fehlstellung erkannt wird, desto einfacher ist die Korrektur in der Regel.

Behandlungsplanung


Was passiert vor der Zahnspange?
Vor Behandlungsbeginn steht die Diagnostik: klinische Untersuchung, Abformungen für Kiefermodelle, Gesichts- und Zahnfotos sowie in der Regel eine Röntgenübersichtsaufnahme. Erst auf dieser Grundlage entsteht der individuelle Behandlungsplan.
Warum werden Abdrücke vom Gebiss genommen?
Aus der Abformung entsteht ein exaktes Modell von Ober- und Unterkiefer. Daran lassen sich Platzverhältnisse, Zahnbreiten und Bisslage vermessen – Dinge, die im Mund allein nicht präzise zu beurteilen sind. Später dient das Modell auch als Vergleich für den Behandlungsfortschritt.
Wie lange dauert es vom ersten Termin bis zur Zahnspange?
Nach der Erstuntersuchung folgt der Termin für die diagnostischen Unterlagen. Sind Modelle, Fotos und Röntgenbilder ausgewertet, besprechen wir den fertigen Behandlungsplan mit Ihnen. Üblicherweise vergehen dabei einige Wochen, je nach Befund und Rückmeldung der Krankenkasse.
Erfahre ich vorher, wie lange die Behandlung dauert und was sie kostet?
Ja. Der Behandlungsplan hält fest, welche Apparatur eingesetzt wird, in welcher Reihenfolge behandelt wird und mit welcher Behandlungsdauer zu rechnen ist. Kosten und mögliche Eigenanteile besprechen wir vor Behandlungsbeginn mit Ihnen.

3D-Diagnostik und DVT


Was ist ein DVT beim Zahnarzt?
DVT steht für digitale Volumentomographie. Das Gerät erstellt aus einem Umlauf um den Kopf eine dreidimensionale Aufnahme des Kiefers. Anders als beim klassischen Röntgenbild lassen sich Knochen, Zahnwurzeln und Nachbarstrukturen räumlich und ohne Verzerrung beurteilen.
Muss ich vor der Zahnspange zum Röntgen?
In der Regel gehört eine Übersichtsaufnahme zu den diagnostischen Unterlagen, weil sich nicht angelegte, verlagerte oder noch nicht durchgebrochene Zähne sonst nicht erkennen lassen. Eine dreidimensionale Aufnahme machen wir nur dann, wenn die zweidimensionale Aufnahme keine ausreichende Aussage zulässt.
Wie hoch ist die Strahlenbelastung bei einer 3D-Aufnahme?
Wir arbeiten mit digitaler Aufnahmetechnik, die im Vergleich zu älteren Filmverfahren mit einer deutlich geringeren Dosis auskommt. Vor jeder Aufnahme prüfen wir zudem die rechtfertigende Indikation: Geröntgt wird nur, wenn der diagnostische Gewinn den Aufwand rechtfertigt.
Wann ist eine 3D-Aufnahme in der Kieferorthopädie nötig?
Typische Anlässe sind komplexe Fehlbildungen und Zahnfehlstellungen, Anomalien von Zähnen und Zahnwurzeln, Zahndurchbruchsstörungen, retinierte oder verlagerte Zähne sowie Veränderungen der Knochenstruktur wie Zysten. In allen anderen Fällen genügt die zweidimensionale Aufnahme.

Kombinationsbehandlung


Wann reicht eine Zahnspange nicht mehr aus?
Wenn nicht nur die Zähne, sondern die Kiefer selbst deutlich zueinander verschoben oder fehlgebildet sind und das Wachstum bereits abgeschlossen ist, lässt sich das mit einer Spange allein nicht ausgleichen. Dann ist eine kombinierte kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung der übliche Weg.
Wie läuft eine Kieferoperation bei einer Fehlstellung ab?
Zuerst werden die Zahnreihen kieferorthopädisch so vorbereitet, dass sie nach der Verlagerung zueinander passen. Anschließend verlagert ein Mund-Kiefer-Gesichtschirurg den Ober- und/oder Unterkiefer operativ. Zum Abschluss folgt eine kurze kieferorthopädische Feinkorrekturphase.
Wer operiert – der Kieferorthopäde oder ein Chirurg?
Den Eingriff nimmt ein Mund-Kiefer-Gesichtschirurg vor. Wir übernehmen die Vorbehandlung, die Planung in Abstimmung mit dem Operateur und die Feinkorrektur danach. Sie werden also über die gesamte Zeit von einem Team begleitet.
Ist eine Kieferoperation auch bei Kindern nötig?
In der Regel nicht. Solange der Kiefer noch wächst, lassen sich viele Fehlstellungen mit wachstumslenkenden Apparaturen beeinflussen. Die Kombinationsbehandlung betrifft überwiegend erwachsene Patienten mit abgeschlossenem Wachstum.

Kieferorthopädie für Kinder


Wann sollte ein Kind das erste Mal zum Kieferorthopäden?
Ab dem 3. bis 5. Lebensjahr ist eine erste Kontrolle sinnvoll, denn dann sind alle Milchzähne vorhanden und Fehlstellungen sowie Dysfunktionen lassen sich bereits erkennen. Zeigen sich im Milchgebiss keine Besonderheiten, reicht die erste Untersuchung meist im 8. bis 9. Lebensjahr.
Braucht mein Kind schon im Milchgebiss eine Zahnspange?
Meistens nicht. Sinnvoll ist eine Frühbehandlung zum Beispiel bei einem Kreuzbiss, einem frontal offenen Biss, bei ausgeprägtem Platzmangel oder wenn ein Kind lange am Daumen gelutscht hat oder lispelt. Ob und wann behandelt wird, entscheidet der Befund.
Was passiert, wenn ein Milchzahn zu früh ausfällt?
Die benachbarten Zähne können in die Lücke kippen und dem bleibenden Zahn den Platz nehmen. In solchen Fällen setzen wir einen Platzhalter ein, der die Lücke bis zum Durchbruch des Nachfolgers offen hält.
Ist Daumenlutschen schlecht für die Zähne?
Anhaltendes Daumenlutschen, Lippenbeißen oder Zungenpressen können die Stellung von Zähnen und Kiefer verändern; man spricht von Habits. Je früher diese Angewohnheiten abgestellt werden, desto geringer sind die Auswirkungen auf das Gebiss.
Welche Zahnspange bekommen Kinder?
Im Milch- und Wechselgebiss arbeiten wir überwiegend mit herausnehmbaren Apparaturen wie Einzelplatten oder funktionskieferorthopädischen Geräten, etwa einem Bionator. Feste Spangen kommen in der Regel erst im bleibenden Gebiss zum Einsatz.

Kieferorthopädie für Jugendliche


Ab wann bekommt man eine feste Zahnspange?
Meist zwischen dem 9. und 12. Lebensjahr, wenn die bleibenden Zähne durchgebrochen sind und das Kieferwachstum noch andauert. In dieser Phase lassen sich Fehlstellungen besonders wirkungsvoll regulieren.
Gibt es Zahnspangen, die man nicht sieht?
Ja. Bei der Lingualtechnik werden die Brackets auf der Zahninnenseite befestigt und sind von außen nahezu unsichtbar. Alternativ gibt es transparente Schienen sowie zahnfarbene Keramikbrackets, die deutlich weniger auffallen als Metall.
Kann man sich die Farbe der Zahnspange aussuchen?
Bei festsitzenden Spangen lassen sich die Gummis, die den Bogen halten, in vielen Farben wählen – von dezent bis kräftig bunt. Sie werden bei jedem Kontrolltermin gewechselt, die Farbe kann also immer wieder neu bestimmt werden.
Verfärben sich Keramikbrackets?
Keramikbrackets nehmen im Gegensatz zu Kunststoffbrackets keine Farbstoffe aus der Nahrung auf und verfärben sich deshalb auch bei längerer Tragezeit nicht. Verfärben können sich allenfalls die farblosen Gummiringe, die bei jedem Kontrolltermin erneuert werden.
Darf man mit fester Zahnspange Sport machen?
Ja. Bei Sportarten mit Sturz- oder Kontaktrisiko empfehlen wir einen Mundschutz, der Lippen, Wangen und Zähne schützt. Wir fertigen ihn nach Abformung individuell an – auch passend zu einer festsitzenden Zahnspange.

Kieferorthopädie für Erwachsene


Ist eine Zahnspange mit 40 noch sinnvoll?
Eine Altersgrenze gibt es nicht. Zähne lassen sich in jedem Alter bewegen, solange der Zahnhalteapparat gesund und stabil ist. Vor Behandlungsbeginn prüfen wir deshalb Zahnfleisch und Knochensituation.
Wie funktionieren transparente Zahnschienen?
Für Ihr Behandlungsziel wird computergestützt eine Serie passgenauer Schienen gefertigt. Jede einzelne Schiene bewegt die Zähne nur um Bruchteile eines Millimeters; durch den regelmäßigen Wechsel kommen die Zähne Schritt für Schritt in die geplante Position.
Sieht man die Aligner im Gespräch?
Die Schienen sind hauchdünn und transparent und fallen im Alltag kaum auf. Beim Sprechen und Lachen stören sie in der Regel nicht.
Kann ich mit Alignern normal essen und Zähne putzen?
Ja, die Schienen werden zum Essen, Trinken und zur Zahnpflege einfach herausgenommen. Essgewohnheiten und Zahnpflege werden dadurch nicht eingeschränkt.
Kann ich vorher sehen, wie meine Zähne danach aussehen?
Mit einem Intraoralscanner erfassen wir Ihre aktuelle Zahnsituation und können am Computer eine mögliche Zielsituation simulieren. Das ist eine Planungsgrundlage und ein Anschauungsbeispiel, keine Zusage eines bestimmten Ergebnisses.

Transparente Schienen und Aligner


Was ist eine unsichtbare Zahnspange?
Gemeint ist damit meist die Behandlung mit transparenten Kunststoffschienen, den sogenannten Alignern. Sie werden über die Zahnreihe gesetzt und sind schon aus kurzer Distanz kaum zu erkennen. Eine zweite Variante sind Brackets, die auf der Zahninnenseite befestigt werden – die Lingualtechnik.
Tun Aligner weh?
Die Schienentherapie wird im Vergleich zu festsitzenden Apparaturen von vielen Patienten als angenehmer empfunden. Beim Wechsel auf eine neue Schiene kann für ein bis zwei Tage ein leichtes Spannungsgefühl auftreten, das üblicherweise rasch nachlässt.
Für welche Fehlstellungen sind Aligner geeignet?
Leichte bis mittlere Zahnfehlstellungen und schmale Zahnlücken lassen sich mit transparenten Schienen zuverlässig korrigieren. Bei ausgeprägten Kieferfehlstellungen sind dagegen meist festsitzende Apparaturen oder eine kombinierte Behandlung erforderlich. Was in Ihrem Fall passt, klärt die Befundaufnahme.
Wie lange muss man Aligner am Tag tragen?
Damit die geplanten Zahnbewegungen ablaufen können, müssen die Schienen konsequent getragen und nur zum Essen, Trinken und Zähneputzen herausgenommen werden. Üblich sind rund 20 bis 22 Stunden täglich; die genaue Vorgabe erhalten Sie mit Ihrem Behandlungsplan.

Überweisungen


Was muss ich zum ersten Termin beim Kieferorthopäden mitbringen?
Bringen Sie bitte den Überweisungsschein, Ihre Versichertenkarte und alle vorhandenen Unterlagen mit: Röntgenbilder, gern digital auf einem Datenträger, CT- oder DVT-Aufnahmen, MRT-Bilder, Befunde aus Vorbehandlungen sowie OP- und Arztberichte.
Kann ich auch ohne Überweisung kommen?
Ja, ein Termin ist auch ohne Überweisung möglich. Wurden Sie überwiesen, bringen Sie den Schein bitte mit – wir stimmen die Behandlung dann direkt mit Ihrem Zahnarzt ab.
Zahlt die Kasse die erste Untersuchung beim Kieferorthopäden?
Für die Klärung, ob eine kieferorthopädische Behandlung notwendig ist, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel das Erstgespräch und die kieferorthopädische Erstuntersuchung. Was darüber hinausgeht, besprechen wir vorher mit Ihnen.
Kann ich alte Röntgenbilder mitbringen, damit nicht neu geröntgt wird?
Ja, das ist ausdrücklich erwünscht. Vorhandene Aufnahmen ersparen Ihnen unnötige Doppeluntersuchungen und helfen uns, die Therapie zügig zu planen. Digitale Aufnahmen bringen Sie bitte auf einem Datenträger mit.

KFO-Prophylaxe


Wie putzt man Zähne mit fester Zahnspange richtig?
Wichtig sind eine feste Reihenfolge, das gezielte Reinigen rund um jedes Bracket und Hilfsmittel wie Interdentalbürsten. Wir zeigen Ihnen das in einer Zahnputzschulung direkt an Ihrer eigenen Spange.
Bekommt man von einer Zahnspange weiße Flecken auf den Zähnen?
Bleiben Beläge längere Zeit rund um die Brackets liegen, kann der Zahnschmelz entkalken – sichtbar als weißliche Flecken. Vorbeugend versiegeln wir das Umfeld der Brackets und begleiten die Behandlung mit regelmäßiger Reinigung und Fluoridierung.
Wie oft sollte man mit Zahnspange zur professionellen Zahnreinigung?
Das hängt von Apparatur, Alter und Mundhygiene ab. Während einer festsitzenden Behandlung werden häufig kürzere Abstände empfohlen als sonst üblich. Ihren persönlichen Rhythmus legen wir nach dem Befund gemeinsam fest.
Wie wird eine herausnehmbare Zahnspange gereinigt?
Zu Hause reinigen Sie die Spange täglich mit Bürste und lauwarmem Wasser. Bei den Kontrollterminen reinigen wir herausnehmbare Spangen und Schienen zusätzlich gründlich im Ultraschallbad.

Ihre Ärzte


Wer behandelt mich in der Praxis?
Die Behandlung übernehmen die spezialisierten Behandlerinnen und Behandler unserer Fachpraxis, unterstützt von einem eingespielten Team. Wen Sie erwartet, sehen Sie auf dieser Seite – dort stellen wir die Behandler mit Schwerpunkt und Werdegang vor.
Werde ich immer vom selben Behandler betreut?
Wir legen Wert auf feste Ansprechpartner über die gesamte Behandlungszeit. Bei Urlaub oder Krankheit übernimmt eine Kollegin oder ein Kollege; durch den regelmäßigen fachlichen Austausch und die gemeinsame Dokumentation bleibt der Behandlungsplan derselbe.
Muss ich für Röntgen oder Prophylaxe in eine andere Praxis?
Nein. Diagnostik, kieferorthopädische Behandlung und die begleitende KFO-Prophylaxe bieten wir unter einem Dach an. Nur für chirurgische Eingriffe arbeiten wir mit Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen zusammen.
Werde ich vor der Behandlung über Kosten und Risiken aufgeklärt?
Ja. Bevor eine Behandlung beginnt, erklären wir verständlich, welcher Befund vorliegt, welche Behandlungswege infrage kommen, wie lange es dauert und welche Kosten entstehen können. Auch mögliche Risiken sind Teil dieses Gesprächs.

Behandlung ohne Angst


Ich habe Angst vor dem Zahnarzt – was kann ich tun?
Sagen Sie es uns am besten schon bei der Terminvereinbarung. Dann planen wir mehr Zeit ein, erklären jeden Schritt vorab und beginnen erst, wenn Sie so weit sind. Ein reines Kennenlerngespräch ohne Behandlung ist jederzeit möglich.
Muss beim ersten Termin schon etwas gemacht werden?
Nein. Der erste Termin dient dem Kennenlernen, der Befundaufnahme und der Beratung. Sie entscheiden anschließend in Ruhe, ob und wie es weitergeht.
Ist eine kieferorthopädische Behandlung schmerzhaft?
Das Einsetzen einer Spange oder Schiene ist nicht schmerzhaft. In den ersten Tagen danach und nach Nachstellungen kann ein Druck- oder Spannungsgefühl auftreten. Wir stimmen die Behandlung so ab, dass Beschwerden möglichst gering bleiben, und Sie können jederzeit eine Pause verlangen.
Gibt es eine Zahnspange, die man kaum sieht?
Ja. Transparente Schienen und Brackets auf der Zahninnenseite fallen im Alltag kaum auf. Ob eine dieser Varianten für Ihren Befund geeignet ist, klären wir in der Beratung.

Kieferorthopädie Heusenstamm


Gibt es einen Kieferorthopäden für Heusenstamm?
Patientinnen und Patienten aus Heusenstamm behandeln wir in unserer Fachpraxis für Kieferorthopädie in der Darmstädter Straße 15 in 63069 Offenbach. Von Heusenstamm aus ist die Praxis in wenigen Fahrminuten erreichbar.
Welche Zahnspangen bieten Sie an?
Wir bieten das gesamte Spektrum: transparente Schienen (Aligner), festsitzende Zahnspangen mit Metall- oder Keramikbrackets sowie herausnehmbare Apparaturen. Welche Variante passt, entscheidet der Befund.
Behandeln Sie auch Erwachsene aus Heusenstamm?
Ja. Zu unseren Patienten zählen Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Für Erwachsene sind vor allem transparente, herausnehmbare Schienen interessant, weil sie im Berufsalltag kaum auffallen.

Kieferorthopädie Sprendlingen


Wo finde ich einen Kieferorthopäden für Sprendlingen?
Unsere Fachpraxis für Kieferorthopädie liegt in der Darmstädter Straße 15 in 63069 Offenbach. Wir behandeln regelmäßig Patientinnen und Patienten aus Sprendlingen und dem übrigen Dreieich.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Transparente Schienen (Aligner), festsitzende Zahnspangen sowie herausnehmbare Apparaturen. Nach der Befundaufnahme schlagen wir Ihnen die passende Variante vor und erklären Ablauf, Dauer und Kosten.
Ab welchem Alter ist eine Behandlung sinnvoll?
Eine erste Kontrolle ist ab dem 3. bis 5. Lebensjahr sinnvoll, die reguläre Behandlung beginnt meist zwischen dem 9. und 12. Lebensjahr. Für Erwachsene gibt es keine Altersgrenze.

Kieferorthopädie Neu-Isenburg


Wie lassen sich schiefe Zähne richten?
Bei Kindern und Jugendlichen kommen festsitzende Zahnspangen, herausnehmbare Spangen oder transparente Schienen infrage. Solange der Körper noch wächst, lassen sich Fehlstellungen besonders wirkungsvoll beeinflussen. Bei Erwachsenen wird überwiegend mit Alignern gearbeitet.
Gibt es einen Kieferorthopäden in der Nähe von Neu-Isenburg?
Unsere Fachpraxis für Kieferorthopädie befindet sich in der Darmstädter Straße 15 in 63069 Offenbach und ist aus Neu-Isenburg gut erreichbar. Wir behandeln Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Beratung?
Sobald Ihnen an der Zahnstellung Ihres Kindes etwas auffällt oder Ihr Zahnarzt Sie darauf anspricht. Eine kieferorthopädische Erstuntersuchung klärt, ob und wann eine Behandlung sinnvoll ist.

Kieferorthopädie Dreieich


Kann man als Erwachsener noch eine Zahnspange bekommen?
Ja. Für Zahnkorrekturen gibt es keine Altersgrenze, solange Zähne und Zahnhalteapparat gesund sind. Im ausgewachsenen Kiefer verläuft die Behandlung anders als bei Jugendlichen und erfordert entsprechende Erfahrung.
Welche Zahnspange wählen Erwachsene am häufigsten?
Am häufigsten fällt die Wahl auf Aligner – fast unsichtbare, transparente und herausnehmbare Schienen. Sie fallen im Berufsalltag kaum auf und lassen sich zum Essen und zur Zahnpflege herausnehmen.
Wo liegt die Praxis?
In der Darmstädter Straße 15 in 63069 Offenbach. Aus Dreieich sind wir mit dem Auto und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Kieferorthopädie Mühlheim


Ab welchem Alter ist eine Zahnspange sinnvoll?
Eine erste Kontrolle ist ab dem 3. bis 5. Lebensjahr sinnvoll. Die reguläre Behandlung beginnt meist zwischen dem 9. und 12. Lebensjahr, wenn die bleibenden Zähne da sind und der Kiefer noch wächst. Für Erwachsene gibt es keine Altersgrenze.
Welche Arten von Zahnspangen gibt es?
Lose, also herausnehmbare Spangen, festsitzende Spangen mit Brackets und transparente Schienen. Welche Variante infrage kommt, hängt von Befund, Alter und Behandlungsziel ab.
Behandeln Sie Patienten aus Mühlheim?
Ja. Unsere Fachpraxis für Kieferorthopädie in der Darmstädter Straße 15 in 63069 Offenbach behandelt Patientinnen und Patienten jeden Alters aus Mühlheim und der Umgebung.

Kieferorthopädie Steinheim


Lohnt sich eine Zahnspange auch noch mit 30 oder 40?
Entscheidend sind der Zustand von Zahnfleisch und Knochen, nicht das Alter. Immer mehr Erwachsene entscheiden sich für eine Korrektur, weil transparente Schienen im Alltag kaum auffallen.
Warum entscheiden sich Erwachsene häufig für Aligner?
Vor allem wegen der Alltagstauglichkeit: Die Schienen werden zum Essen und zur Zahnpflege einfach herausgenommen und sind beim Sprechen kaum zu erkennen.
Wo behandeln Sie Patienten aus Steinheim?
In unserer Fachpraxis für Kieferorthopädie in der Darmstädter Straße 15 in 63069 Offenbach. Wir behandeln Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Kieferorthopädie Obertshausen


Was sind Aligner?
Aligner sind transparente, herausnehmbare und fast unsichtbare Zahnschienen. Sie werden auf Basis einer digitalen Planung als Serie angefertigt und bewegen die Zähne Schritt für Schritt in die geplante Position.
Wie oft muss man zur Kontrolle, wenn man Schienen trägt?
Der Behandlungsverlauf wird regelmäßig kontrolliert. Die Abstände legen wir individuell fest; sie sind in der Regel länger als bei einer festsitzenden Spange, weil keine Bögen nachgestellt werden müssen.
Behandeln Sie auch Kinder aus Obertshausen?
Ja. Zu unseren Patienten zählen Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Bei Kindern kommen je nach Befund herausnehmbare oder festsitzende Apparaturen zum Einsatz, nicht immer Schienen.

Anfahrt und Kontakt


Wie vereinbare ich einen Termin?
Am schnellsten telefonisch unter 069 24743210 während unserer Sprechzeiten. Alternativ nutzen Sie das Kontaktformular auf dieser Seite oder schreiben uns eine E-Mail an info@offenbach-kieferorthopaedie.com. Wir melden uns dann mit einem Terminvorschlag.
Wann hat die Praxis geöffnet?
Wir sind montags bis freitags von 8:00 bis 18:30 Uhr für Sie da. Die aktuellen Sprechzeiten finden Sie oben auf dieser Seite.
Wo liegt die Praxis und wie komme ich dorthin?
Sie finden uns in der Darmstädter Straße 15 in 63069 Offenbach. Über die Karte auf dieser Seite können Sie sich direkt eine Route berechnen lassen.
An wen wende ich mich außerhalb der Sprechzeiten?
Außerhalb unserer Sprechzeiten, an Wochenenden und Feiertagen hilft der zahnärztliche Notdienst in Hessen weiter. Bei lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie bitte den Rettungsdienst unter 112.
Was tun, wenn ein Bracket abgeht oder ein Draht piekst?
Melden Sie sich bitte in der Praxis, damit wir einen kurzfristigen Termin einplanen können. Ein abstehendes Drahtende lässt sich vorübergehend mit kieferorthopädischem Schutzwachs abdecken. Ein loses Bracket ist kein Notfall, sollte aber zeitnah wieder befestigt werden.

Kontakt und Terminanfrage


Kann ich einen Termin auch online anfragen?
Ja. Füllen Sie einfach das Formular auf dieser Seite aus – Anrede, Name, E-Mail und Ihr Anliegen genügen. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag zurück. Telefonisch erreichen Sie uns unter 069 24743210.
Wie lange dauert es, bis ich eine Antwort bekomme?
Anfragen über das Formular bearbeiten wir in der Regel innerhalb der nächsten Werktage. Geht es um akute Beschwerden oder eine abgegangene Apparatur, rufen Sie uns bitte direkt an – das geht schneller.
Welche Angaben werden für eine Terminanfrage benötigt?
Ihr Name, eine E-Mail-Adresse für die Rückmeldung und ein kurzer Hinweis auf Ihr Anliegen: Erstberatung, Behandlung für ein Kind, Aligner-Behandlung oder etwas anderes. Eine Telefonnummer hilft uns bei Rückfragen.
Behandeln Sie gesetzlich versicherte Patienten?
Ja, wir behandeln gesetzlich und privat versicherte Patientinnen und Patienten. Bei Kindern und Jugendlichen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten, wenn eine anerkannte kieferorthopädische Indikation vorliegt.
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